Nomercy13.01.2012 21:31
Hast du ein Meßgerät?
Kannst du mal die einzelnen Zellen messen direkt am Balancerport?
Dann siehst du schnell ob eine Zelle im Eimer ist.
Wenn du die Gesamtspannung messen kannst an den Hauptanschlüssen, bei den Balnacerports jedoch eine Zelle keine Spannung hat, dann ist diese Zelle im Eimer, weil bei nem Bruch wäre ne Unterbrechung da.
Da aber selbst die Balancerport-Kabel auch mal einen Weg haben können, kannst auch direkt die ZEllen mal messen wennst eh schon auf hast.
Meine Erfahrung bei diversen Akkus unterschiedlicher Hersteller ist, das die Akkus neu und vorm ersten Laden ne Differenz hatten.
Das wirkt sich bei nem 5000er AKku so aus, das nach dem Ersten Laden alle Zellen 4,2 Volt hatten, manche nur 4,12-4,17 Volt.
Wenn die Zellen 4,2 Volt hatten, also die Delta-U, dann wurden noch ca. 700mA reingeladen bis die Akkus voll waren.
Was unterm Stich eine Differenz von ca. 800mA ergibt bei einer Zelle aus dem Verbund zu den Vollen.
Wenn man jetzt mal bedenkt das Lipos runtergeladen Werden bis 3,3 Volt pro Zelle, merkt man schnell das die weniger geladene Zelle bei der Akku-Schlußspannung (bei nem 4S = 13,2 Volt) tiefentladen wird, weiter Runter als 3,3 Volt pro Zelle das diese schneller einbricht.
Wenn man das nicht merkt, und das Spielchen sich wiederholt, dann ist die Zelle sehr schnell Irrreparabel geschädigt.
Teure Ladegeräte welche hohe Balancer-Ströme können, die können das kompensieren.
DIe günstigeren Ladegeräte haben zwar auch 5 Amps LAdestrom, aber können nur im mA-Bereich Balancen.
Deshalb schaffen die das nicht.
Es gibt 2 Möglichkeiten siwas zu umgehen:
1. den neuen Akku nur mit kleinem Strom laden, das die Zellen sich angleichen können, als ca. 1/10tel der Kapazität
2. Ich hab mir nen Balanceradapter umgebaut um mit Krokoklemmen jede einzelne Zelle anspechen zu können.
Wenn ich nen Neuen AKku oder einen mit Drift habe, Lad ich alle Zellen einzeln voll, somit haben alle das gleiche LEvel.
In der Praxis hat sich gezeigt das dies meißt nur 1x wenn er neu ist gemacht werden muß.
Wenn Akkus länger gelegen sind oder große abweichungen Zeigen kann man das natürlich wiederholen.
So behandelte Akkus laufen bestens und es gibt keine Probleme.
Wenn der Akku natürlich von Anfang an Tiefentladen war, dann hilft nur als NIMH Anladen das er wieder auf SPannung kommt und dann mit mehreren Zyklen schauen wie er sich verhält.
Gruß
Manfred
Kannst du mal die einzelnen Zellen messen direkt am Balancerport?
Dann siehst du schnell ob eine Zelle im Eimer ist.
Wenn du die Gesamtspannung messen kannst an den Hauptanschlüssen, bei den Balnacerports jedoch eine Zelle keine Spannung hat, dann ist diese Zelle im Eimer, weil bei nem Bruch wäre ne Unterbrechung da.
Da aber selbst die Balancerport-Kabel auch mal einen Weg haben können, kannst auch direkt die ZEllen mal messen wennst eh schon auf hast.
Meine Erfahrung bei diversen Akkus unterschiedlicher Hersteller ist, das die Akkus neu und vorm ersten Laden ne Differenz hatten.
Das wirkt sich bei nem 5000er AKku so aus, das nach dem Ersten Laden alle Zellen 4,2 Volt hatten, manche nur 4,12-4,17 Volt.
Wenn die Zellen 4,2 Volt hatten, also die Delta-U, dann wurden noch ca. 700mA reingeladen bis die Akkus voll waren.
Was unterm Stich eine Differenz von ca. 800mA ergibt bei einer Zelle aus dem Verbund zu den Vollen.
Wenn man jetzt mal bedenkt das Lipos runtergeladen Werden bis 3,3 Volt pro Zelle, merkt man schnell das die weniger geladene Zelle bei der Akku-Schlußspannung (bei nem 4S = 13,2 Volt) tiefentladen wird, weiter Runter als 3,3 Volt pro Zelle das diese schneller einbricht.
Wenn man das nicht merkt, und das Spielchen sich wiederholt, dann ist die Zelle sehr schnell Irrreparabel geschädigt.
Teure Ladegeräte welche hohe Balancer-Ströme können, die können das kompensieren.
DIe günstigeren Ladegeräte haben zwar auch 5 Amps LAdestrom, aber können nur im mA-Bereich Balancen.
Deshalb schaffen die das nicht.
Es gibt 2 Möglichkeiten siwas zu umgehen:
1. den neuen Akku nur mit kleinem Strom laden, das die Zellen sich angleichen können, als ca. 1/10tel der Kapazität
2. Ich hab mir nen Balanceradapter umgebaut um mit Krokoklemmen jede einzelne Zelle anspechen zu können.
Wenn ich nen Neuen AKku oder einen mit Drift habe, Lad ich alle Zellen einzeln voll, somit haben alle das gleiche LEvel.
In der Praxis hat sich gezeigt das dies meißt nur 1x wenn er neu ist gemacht werden muß.
Wenn Akkus länger gelegen sind oder große abweichungen Zeigen kann man das natürlich wiederholen.
So behandelte Akkus laufen bestens und es gibt keine Probleme.
Wenn der Akku natürlich von Anfang an Tiefentladen war, dann hilft nur als NIMH Anladen das er wieder auf SPannung kommt und dann mit mehreren Zyklen schauen wie er sich verhält.
Gruß
Manfred


schön Funken