Wüstengimpel22.01.2010 14:29
Im „offiziellen“ Forum hat Max ja schon einige Bilder gepostet. Aber nur von Dunetober selbst. Natürlich haben wir noch etwas mehr gesehen und erlebt als „nur“ die drei Tage Wüste.
Primärziel war das Dunetoberfest, aber die USA haben natürlich noch viel mehr zu bieten und daher haben wir den Trip auf 10 Tage aufgebohrt - 3 Tage zur Hinreise, 3 Tage zu Abreise - und uns eine Reiseroute ausgedacht. Dunetober bzw. die Imperial Dunes liegen im ganz südöstlichen Zipfel von Californien, sozusagen im Dreiländereck aus Arizona/Ca und Mexico (ganz in der Nähe von Yuma). Ausgangspunkt und Ziel unserer Reise war Los Angeles und so ergab sich ein sehr schöner Rundkurs: nördliche Route nach Yuma und westliche Route den 101 Highway hoch zurück. Ein Traum
Bei Mietung eines Wohnmobils darf man nach der Ankunft in USA nicht gleich losfahren, vorgeschrieben ist eine Übernachtung in einem Hotel. Vermutlich weil die doofen Terroristen sich dann daran auch halten und den ersten Abend brav auf die Homeland-Security warten
. Uns war das gerade recht und den ersten Abend haben wir mit den O´Neal Brothers verbracht.
Tag zwei führte uns zu HPI, Firmenbesichtigung und dem direkt nebenan gelegenen Oakley-HQ. Ein Gebäude wie aus einem Computerspiel, sagenhaft
. Der Inhaber hat außerdem einen russischen Schützenpanzer nebst passendem Schlachtfeld vor der Haustür und dreht hier ab und an eine Runde… USA Land der Begrenzten Unmöglichkeiten…
Von hier ging es kurz an den Pazifik - wir wollten LA ein wenig umfahren und dann zum Yoshua Tree Nationalpark: wirklich traumhafte Landschaften, einfach irre. Allerdings hat der Park das Potential Besucher einfach für immer zu verschlucken, wir haben uns mehrfach elendig verfahren
. Dadurch gab es dann auch eine unfreiwillige Übernachtung.
Von hier nach Dunetober, die Bilder habt ihr gesehen – ohne weiter Worte.
Schon bei der Planung habe ich vorgeschlagen, auf dem Rückweg über San Diego zu fahren. Eigentlich weil dort der, zum Museum umgebaute, Flugzeugträger USS Midway liegt. Die Midway war genial, aber überhaupt war der Rückweg ein echtes Highlight. Wir standen mit unserem Motorhome über Nacht direkt am Pier in der Bucht von San Diego - die Midway und die Skyline als Kulisse. Gänsehautfeeling!
San Diego ist ein fantastische Stadt. Den Abend mit Long-Island-Icetea
in der „Skybar“ im 12 Stock über der Stadt verbracht, im Freien – unsagbar genial. Und auch der weitere Weg, die legendäre 101 entlang, mit einer Übernachtung direkt am Meer, war fantastisch.
Alles in allem war das ein genialer Trip, könnte natürlich tausend Anekdoten erzählen
, aber besser ist es, ihr geht einfach das nächste Mal mit!
Bilder:
Route
HPI HQ – wirklich sehr nette Leute und eine interessante Führung
Oakley – Kulisse für Tomb Raider?
Abendliches Essen – Garnelen alla Max…
…oder auch Killer Pizza
Dazu Getränke – viel Auswahl aber wenig Gescheites, außer unser Freund Jack Daniels
natürlich
Primärziel war das Dunetoberfest, aber die USA haben natürlich noch viel mehr zu bieten und daher haben wir den Trip auf 10 Tage aufgebohrt - 3 Tage zur Hinreise, 3 Tage zu Abreise - und uns eine Reiseroute ausgedacht. Dunetober bzw. die Imperial Dunes liegen im ganz südöstlichen Zipfel von Californien, sozusagen im Dreiländereck aus Arizona/Ca und Mexico (ganz in der Nähe von Yuma). Ausgangspunkt und Ziel unserer Reise war Los Angeles und so ergab sich ein sehr schöner Rundkurs: nördliche Route nach Yuma und westliche Route den 101 Highway hoch zurück. Ein Traum
Bei Mietung eines Wohnmobils darf man nach der Ankunft in USA nicht gleich losfahren, vorgeschrieben ist eine Übernachtung in einem Hotel. Vermutlich weil die doofen Terroristen sich dann daran auch halten und den ersten Abend brav auf die Homeland-Security warten
. Uns war das gerade recht und den ersten Abend haben wir mit den O´Neal Brothers verbracht. Tag zwei führte uns zu HPI, Firmenbesichtigung und dem direkt nebenan gelegenen Oakley-HQ. Ein Gebäude wie aus einem Computerspiel, sagenhaft
Von hier ging es kurz an den Pazifik - wir wollten LA ein wenig umfahren und dann zum Yoshua Tree Nationalpark: wirklich traumhafte Landschaften, einfach irre. Allerdings hat der Park das Potential Besucher einfach für immer zu verschlucken, wir haben uns mehrfach elendig verfahren
. Dadurch gab es dann auch eine unfreiwillige Übernachtung.Von hier nach Dunetober, die Bilder habt ihr gesehen – ohne weiter Worte.
Schon bei der Planung habe ich vorgeschlagen, auf dem Rückweg über San Diego zu fahren. Eigentlich weil dort der, zum Museum umgebaute, Flugzeugträger USS Midway liegt. Die Midway war genial, aber überhaupt war der Rückweg ein echtes Highlight. Wir standen mit unserem Motorhome über Nacht direkt am Pier in der Bucht von San Diego - die Midway und die Skyline als Kulisse. Gänsehautfeeling!
San Diego ist ein fantastische Stadt. Den Abend mit Long-Island-Icetea
in der „Skybar“ im 12 Stock über der Stadt verbracht, im Freien – unsagbar genial. Und auch der weitere Weg, die legendäre 101 entlang, mit einer Übernachtung direkt am Meer, war fantastisch.Alles in allem war das ein genialer Trip, könnte natürlich tausend Anekdoten erzählen
, aber besser ist es, ihr geht einfach das nächste Mal mit!Bilder:
Route
HPI HQ – wirklich sehr nette Leute und eine interessante Führung
Oakley – Kulisse für Tomb Raider?
Abendliches Essen – Garnelen alla Max…
…oder auch Killer Pizza
Dazu Getränke – viel Auswahl aber wenig Gescheites, außer unser Freund Jack Daniels
natürlich






















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Und wir wie die Könige durch die Stadt 