CHPH09.02.2009 20:40
wie man weiß sind die kurbelwellen der standart motoren alle total unwuchtig gebaut.
an einem cy 26ccm habe ich ein wuchtverhältnis von ca. 24% gemessen, was extrem schlecht ist.
an meinem motor vom carbon fighter habe ich 37,7% gemessen, was schon besser ist aber noch lange nicht perfekt.
ein wuchtverhältnis von 50% ist bei einzylindrigen motoren angeblich das beste, d.h. auf und ab bewegende teile haben die doppelte masse wie von dem gegengweicht an der kurbelwelle.
mit diesem messergebis ist jetzt auch wohl klar wieso die lager am stock cy motor so schnell verrecken.
die welle vom carbon fighter habe ich mir mal vorgenommen.
wollte zu erst das gewicht mit bohren ausgleichen, aber mir fehlten stellen zum anreisen womit ich zwei symetrisch angeordnete löcher hinbekommen müsste.
hab dann die radikalmethode gewählt und hab um den pleuelbolzen mitm schleifbock angesetzt.
damit man auch das gleichgewicht hinbekommt, muss man natürlich immer wieder nachprüfen wie sich die welle abrollt und stehen bleibt.
nach etlicher fummelei war ich dann mit dem ergebnis zufrieden und bin nun praktisch bei 50% angekommen.
fahrbericht wird folgen, im schlimmsten falle spür ich garnix bei der performance, die lager werden es aber danken.
folgende bilder zeigen was man so im groben machen muss.
wenn man es genau wissen will findet man auch viel über google darüber.
3036 3037 3038 3039
an einem cy 26ccm habe ich ein wuchtverhältnis von ca. 24% gemessen, was extrem schlecht ist.
an meinem motor vom carbon fighter habe ich 37,7% gemessen, was schon besser ist aber noch lange nicht perfekt.
ein wuchtverhältnis von 50% ist bei einzylindrigen motoren angeblich das beste, d.h. auf und ab bewegende teile haben die doppelte masse wie von dem gegengweicht an der kurbelwelle.
mit diesem messergebis ist jetzt auch wohl klar wieso die lager am stock cy motor so schnell verrecken.
die welle vom carbon fighter habe ich mir mal vorgenommen.
wollte zu erst das gewicht mit bohren ausgleichen, aber mir fehlten stellen zum anreisen womit ich zwei symetrisch angeordnete löcher hinbekommen müsste.
hab dann die radikalmethode gewählt und hab um den pleuelbolzen mitm schleifbock angesetzt.
damit man auch das gleichgewicht hinbekommt, muss man natürlich immer wieder nachprüfen wie sich die welle abrollt und stehen bleibt.
nach etlicher fummelei war ich dann mit dem ergebnis zufrieden und bin nun praktisch bei 50% angekommen.
fahrbericht wird folgen, im schlimmsten falle spür ich garnix bei der performance, die lager werden es aber danken.
folgende bilder zeigen was man so im groben machen muss.
wenn man es genau wissen will findet man auch viel über google darüber.
3036 3037 3038 3039


Aber mein Respekt für die Arbeit und wie alle anderen bin ich gespannt über den Bericht