LionRH19.11.2008 15:54
Nicht das ihr denkt der Lion beschäftigt sich nur mit Modellautos, Frauen und Killerspiel spielen
Der Lion bastelt auch automatische Hühnerstall Lucken Steuerungen
Warum?
Weil mein Vater damit an mich herrangetreten ist!
Er meint das es morgens um 5:30 (wenn er zur Arbeit muß) noch zu früh ist um die Hüner raus zu lassen.
Außer das der Fuchs sich auf ein bequemes Frühstück freut bringt das keine Punkte.
Daraufhin hat er sich beim Nachbarn ein alten Garagentorantrieb besorgt, allerdingst mit defekter Steuerungsplatine, also muß der junior ran...
Eine halbe Stunde nachdem er angefangen hat mir zu erklären was er vor hat, hab ich es geraft. Dann hab ich mir zwei Nachtschichten den kopf zerbrochen wie man es mit einfacher Relaitechnik und mechanischen Endschaltern hin bekommt. Weil die vorgabe war, es darf nix kosten :roll: (gibts ja im netz fertig für 150 euro)
also ran ans werk und drauf los gebastelt... den schaltplan hatte ich nur im kopf, wurde auch einiges mal wegen denkfehler umgeändert bzw optimiert
🖼 Bild nicht mehr verfügbar
hier mal das Endprodukt auf nem stück Kabelkanal (hatte nix Leiterplattenänliches)
🖼 Bild nicht mehr verfügbar
und wer jetzt wissen will wie der Schaltplan dazu aussieht, viel spaß beim analysieren :lol:
🖼 Bild nicht mehr verfügbar
Funktion
funktionieren soll das ganze dann folgendermassen:
-> eine einfache mechanische Raster-Zeitschaltuhr schaltet morgens um 7uhr die Steuerung für 5min ein
-> der Schließerkontakt am Luckenboden startet den Stromweg "Lucke hoch"
-> wenn der Öffnerkontakt "Lucke oben" offnet unterbricht er das Versorgungsrelai zum Motor damit er stopt (Steuerung bleibt aber an)
-> 5 min sind um, die Zeitschaltuhr schaltet ab und die Steuerung geht AUS
-> die Raster-Zeitschaltuhr schaltet abends um 18uhr (wenn die hühner drin sind) wieder ein
-> der obere Schließerkontakt der Lucke startet dem Stromweg "Lucke runter" (mit Zusatzrelai um dem Gleichstommotor umzupolen)
-> wenn der Öffnerkontakt am Luckenboden öffnet unterbricht er mit einem Hilfsrelai das Versorgungsrelai und das Zusatzrelai (Steuerung bleibt aber an)
-> 5 min später schaltet die Zeitschaltuhr die Steuerung wieder komplett ab
-> morgens um 7uhr geht das ganze dann wieder von vorne los
da die Steurung nur 10min am Tag an ist, sollte der Stromverbrauch zu vernachlässigen sein.
einziger Nachteil der "einfachen" Steuerung ist das sie nicht erkennt wenn sich ein Huhn nicht an die Ausganssperre hält.
Solche Außenseiter wurden ja bekanntlich im Mittelalter aber auch schon erschossen, und ob das Huhn nun an Frost oder Langeweile stribt nimmt sich nix. Vielleicht holt es sich dann ja auch der Fuchs
PS: es ist keine "Kindersicherung" vorgesehen!!! wer zur falschen Zeit unter der Lucke steht wird gezweiteilt
Der Lion bastelt auch automatische Hühnerstall Lucken Steuerungen
Warum?
Weil mein Vater damit an mich herrangetreten ist!
Er meint das es morgens um 5:30 (wenn er zur Arbeit muß) noch zu früh ist um die Hüner raus zu lassen.
Außer das der Fuchs sich auf ein bequemes Frühstück freut bringt das keine Punkte.
Daraufhin hat er sich beim Nachbarn ein alten Garagentorantrieb besorgt, allerdingst mit defekter Steuerungsplatine, also muß der junior ran...
Eine halbe Stunde nachdem er angefangen hat mir zu erklären was er vor hat, hab ich es geraft. Dann hab ich mir zwei Nachtschichten den kopf zerbrochen wie man es mit einfacher Relaitechnik und mechanischen Endschaltern hin bekommt. Weil die vorgabe war, es darf nix kosten :roll: (gibts ja im netz fertig für 150 euro)
also ran ans werk und drauf los gebastelt... den schaltplan hatte ich nur im kopf, wurde auch einiges mal wegen denkfehler umgeändert bzw optimiert
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hier mal das Endprodukt auf nem stück Kabelkanal (hatte nix Leiterplattenänliches)
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und wer jetzt wissen will wie der Schaltplan dazu aussieht, viel spaß beim analysieren :lol:
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Funktion
funktionieren soll das ganze dann folgendermassen:
-> eine einfache mechanische Raster-Zeitschaltuhr schaltet morgens um 7uhr die Steuerung für 5min ein
-> der Schließerkontakt am Luckenboden startet den Stromweg "Lucke hoch"
-> wenn der Öffnerkontakt "Lucke oben" offnet unterbricht er das Versorgungsrelai zum Motor damit er stopt (Steuerung bleibt aber an)
-> 5 min sind um, die Zeitschaltuhr schaltet ab und die Steuerung geht AUS
-> die Raster-Zeitschaltuhr schaltet abends um 18uhr (wenn die hühner drin sind) wieder ein
-> der obere Schließerkontakt der Lucke startet dem Stromweg "Lucke runter" (mit Zusatzrelai um dem Gleichstommotor umzupolen)
-> wenn der Öffnerkontakt am Luckenboden öffnet unterbricht er mit einem Hilfsrelai das Versorgungsrelai und das Zusatzrelai (Steuerung bleibt aber an)
-> 5 min später schaltet die Zeitschaltuhr die Steuerung wieder komplett ab
-> morgens um 7uhr geht das ganze dann wieder von vorne los
da die Steurung nur 10min am Tag an ist, sollte der Stromverbrauch zu vernachlässigen sein.
einziger Nachteil der "einfachen" Steuerung ist das sie nicht erkennt wenn sich ein Huhn nicht an die Ausganssperre hält.
Solche Außenseiter wurden ja bekanntlich im Mittelalter aber auch schon erschossen, und ob das Huhn nun an Frost oder Langeweile stribt nimmt sich nix. Vielleicht holt es sich dann ja auch der Fuchs
PS: es ist keine "Kindersicherung" vorgesehen!!! wer zur falschen Zeit unter der Lucke steht wird gezweiteilt





Frag`doch einfach mal Malin. der kommt bestimmt gerne mal vorbei und hilft dir