Malin15.09.2008 23:03
„Wie könnte ich, wie um himmelswillen könnte ich nur ein anderes Auto
schöner finden als meinen Hpi Baja 5B ss.“
Das war mein Gedanke, bevor ich überhaupt ein Bild vom 5T gesehen habe.
Als es dann soweit war, fühlte ich mich in meinem Vorurteil nur bestätigt:
„Grässlich mit dieser übergestülpten Rentner Badewanne und nur ungefähr so
aufregend wie eine Sandburg eines architektonisch unterdurchschnittlich
begabten Vierjährigen.“
Daraufhin verloren sich meine Gedanken wieder in Schwärmerein um meinen
Baja 5B ss, weil er doch einzigartig ist und durch seine puristische Form,
mit der an das Chassi wie angegossen wirkende Karosserie, diese geliebte
Andersartigkeit ausstrahlt, die ich so bewundere.
Das war warscheinlich auch der Grund für meine Liebe auf den ersten Blick,
ich, der schon immer versucht sich ein bisschen von allen anderen abzuheben,
und der Baja, der sich mit keinem Fahrzeug auf dieser Erde vergleichen lässt.
Wie jeder weiß, gibt es aber auch folgendes Phänomen, man hört einen
neuen Song im Radio und er gefällt einem nicht sonderlich gut,
aber mit jedem weiterem Mal, der er sich durch die Ohren ins Gehirn
quetscht, findet man ihn besser und besser.
Ähnlich ging es mir auch mit dem 5T: “So schlecht schaut er gar nicht
aus, wirkt fast wie ein Großer und die neuen Details wären für meinen
bestimmt auch nicht schlecht.“
Aber so richtig anfreunden konnte ich mich trotzdem noch nicht mit der
Vorstellung mit einem anderen als meinem 5B auch Spaß haben zu können.
Zu sehen, wie das Fahrwerk jede Unebenheit durch präziese Bewegungen
ausgleicht, so dass die großen und kraftvoll wirkenden Hinterreifen
nie den Kontakt zum „Bad Land“ verlieren und die graziös abstehenden
Vorderräder, die wirken wie die zum Srung bereiten Muskeln einer
Sportlehrerin, nie aufhören, die Richtung zu dirigieren.
Oder die überdimensionale Karosserie vom 5T zu betrachten.
So denn, vergingen die Tage und das Phänomen zeigte trotz allem
seine Wirkung, indem ich zu dem Schluss gekommen bin,
dass der 5T, trotz der technischen Gleichartigkeit als eigenständis Fahrzeug zu
sehen ist. Der 5B vermittelt einen, auch seiner Optik wegen, außergewöhnlichen
Fahrspaß, extreme Agilität und Zuverlässigkeit. Hingegen wirkt der 5T doch eher auf mich
wie ein auf brav getrimmtes Militärvehikel, das aber viel Kraft,
Ausdauer und die Bereitschaft mit der alle Wege zu gehen in Aussicht stellt.
schöner finden als meinen Hpi Baja 5B ss.“
Das war mein Gedanke, bevor ich überhaupt ein Bild vom 5T gesehen habe.
Als es dann soweit war, fühlte ich mich in meinem Vorurteil nur bestätigt:
„Grässlich mit dieser übergestülpten Rentner Badewanne und nur ungefähr so
aufregend wie eine Sandburg eines architektonisch unterdurchschnittlich
begabten Vierjährigen.“
Daraufhin verloren sich meine Gedanken wieder in Schwärmerein um meinen
Baja 5B ss, weil er doch einzigartig ist und durch seine puristische Form,
mit der an das Chassi wie angegossen wirkende Karosserie, diese geliebte
Andersartigkeit ausstrahlt, die ich so bewundere.
Das war warscheinlich auch der Grund für meine Liebe auf den ersten Blick,
ich, der schon immer versucht sich ein bisschen von allen anderen abzuheben,
und der Baja, der sich mit keinem Fahrzeug auf dieser Erde vergleichen lässt.
Wie jeder weiß, gibt es aber auch folgendes Phänomen, man hört einen
neuen Song im Radio und er gefällt einem nicht sonderlich gut,
aber mit jedem weiterem Mal, der er sich durch die Ohren ins Gehirn
quetscht, findet man ihn besser und besser.
Ähnlich ging es mir auch mit dem 5T: “So schlecht schaut er gar nicht
aus, wirkt fast wie ein Großer und die neuen Details wären für meinen
bestimmt auch nicht schlecht.“
Aber so richtig anfreunden konnte ich mich trotzdem noch nicht mit der
Vorstellung mit einem anderen als meinem 5B auch Spaß haben zu können.
Zu sehen, wie das Fahrwerk jede Unebenheit durch präziese Bewegungen
ausgleicht, so dass die großen und kraftvoll wirkenden Hinterreifen
nie den Kontakt zum „Bad Land“ verlieren und die graziös abstehenden
Vorderräder, die wirken wie die zum Srung bereiten Muskeln einer
Sportlehrerin, nie aufhören, die Richtung zu dirigieren.
Oder die überdimensionale Karosserie vom 5T zu betrachten.
So denn, vergingen die Tage und das Phänomen zeigte trotz allem
seine Wirkung, indem ich zu dem Schluss gekommen bin,
dass der 5T, trotz der technischen Gleichartigkeit als eigenständis Fahrzeug zu
sehen ist. Der 5B vermittelt einen, auch seiner Optik wegen, außergewöhnlichen
Fahrspaß, extreme Agilität und Zuverlässigkeit. Hingegen wirkt der 5T doch eher auf mich
wie ein auf brav getrimmtes Militärvehikel, das aber viel Kraft,
Ausdauer und die Bereitschaft mit der alle Wege zu gehen in Aussicht stellt.
