CHPH01.09.2008 20:52
Weich Löten
Gewöhnliches Zubehör:
-Lötkolben/Lötstation
🖼 Bild nicht mehr verfügbar
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Der Lötkolben ist die günstigere Variante und genügt für gelegentliches Löten völlig.
Für kleinere Lötarbeiten wie für Leitungen im Mobau Bereich reciht ein 30Watt Kolben Dick.
Bei der Lötstation kann man die Temperatur direkt einstellen.
300-350°C ist so der Durchschnittswert mit dem die Meisten löten.
Je nach Dicke und Größe des zu lötenden Kabels kann man da etwas rumspielen.
-Lötzinn
🖼 Bild nicht mehr verfügbar
Dieses Lötzinn ist ganz normales Elektronik-Lot.
Wird so genannt weil im Inneren bereits Lötfett(Flussmittel) drinne ist.
-Lötsaugpumpe
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Ganz nützliches Gerät wenn man versehentlich zu viel Lot aufgetragen hat.
Kolben wird durch eine Feder gespannt wenn man die Kolbenstange rein drückt.
Das Ganze wird im gespannten Zustand selbst gehalten bis man den Schwarzen Knopf auf dem Bild drückt.
Somit kann dann das erhitzte Lot abgesaugt werden.
-Lötfett
🖼 Bild nicht mehr verfügbar
Um dünne Leitungen zu verlöten völlig unnötig da schon Im Lot selber enthalten.
Gebraucht wird es da wo es schwer zu erhitzende und große Flächen gibt (z.B. Bei Akkus verlöten)
Das ganze ist ein Flussmittel und hilft bei der Verbindung des Lots mit dem Werkstoff (Akku)
Prinzipeill fließt das Lot dann auch da hin wo das Fett aufgetragen wurde, vorrausgesetzt die Stelle ist heiß genug.
Prinzipielle Vorgehensweise ( Kabel verlöten):
Es werden grundsätzlich immer erst die beiden Kabelenden verzinnt, d.h. Kabelenden erhitzen und Lot dann gleichzeitig dazu.
Davor sollte man allerdings die Enden noch leicht mit den Fingern verdrillen, damit keine einzelnen Litzen rausschauen.
Wenn die Kabelenden komplett mit Lot bedeckt sind, sind sie verzinnt.
Dabei gilt: Weniger ist Mehr!
Jetzt kann man die Enden übereinander legen.
Dann mit dem Lötkolben drauf und wenn die Enden erhitzt sind etwas Lot auf die Stelle geben.
Jetzt kann man schon mit dem Kolben runter.
Dabei gilt: So kurz wie möglich erhitzen!
Verdrilltes Kabel
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Verzinntes Kabel
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Beide Kabelenden miteinander verlötet
🖼 Bild nicht mehr verfügbar
Bei zu langem erhitzen kann die Isolierung schön verkohlen
Das andere was passieren kann ist eine Kalte Lötstelle.
Kalte Lötstellen sind kurz und knapp, schlechte und hochohmige verbindungen.
Sehen sehr hell und matt aus.
Können auch Spitzen ziehen und etwas popelig aussehen.
Gute Lötstellen glänzen für gewöhnlich.
Bei vielen Loten Heute aber nichtmehr so extrem, weil Lote ohne Blei immer mehr werde.
Blei macht das Lot schön weich und ist als Lötstelle immer noch schön zäh.
Ohne Blei ist als Lötstelle sehr spröde und kann schnell mal abbrechen.
Typische kalte Lötstelle
🖼 Bild nicht mehr verfügbar
Spitze gezogen
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Akkus Verlöten:
Gelötet wird prinzipiell genau so wie wenn ich kabel verlöte.
Dazu brauch ich jetzt nur einen Lötkolben mit mehr Leistung, so ca 75W.
Die Lötspitze muss auch sehr dick sein um die wärme auch auf die Fläche zu bekommen.
Jetzt kann es praktisch losgehen.
Erst wieder Alles verzinnen.
Darauf achten dass erst die Stelle erhitzt wird und dann das Lot dazu kommt.
Um die Stelle am Akku besser auf Temp. zu bekommen, verzinn ich immer die Lötspitze etwas.
Wenn es wirklich extrem schlecht geht kann man auch etwas Lötfett nehmen, aber nur sehr wenig.
Verbindungsstücke für Sub-C Zellen gibt es extra aus Kupfer zu Kaufen.
Ich selber schneide mir einfach paar Stücke aus dünnem Kupferblech aus.
Wenn Verbindungsstück und Akku-Pol verzinnt ist kann man das Verbindungsstück mit einer dünnen zange auf den Akku-Pol halten und verlöten (am besten ist man dazu zu zweit oder mann muss seinen mund als dritte hand benutzen
)
Lötkolben mit 75W Leistung
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Breite Lötspitze
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Verlötetes Verbindungsstück mit Akku-Pol
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Gewöhnliches Zubehör:
-Lötkolben/Lötstation
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Der Lötkolben ist die günstigere Variante und genügt für gelegentliches Löten völlig.
Für kleinere Lötarbeiten wie für Leitungen im Mobau Bereich reciht ein 30Watt Kolben Dick.
Bei der Lötstation kann man die Temperatur direkt einstellen.
300-350°C ist so der Durchschnittswert mit dem die Meisten löten.
Je nach Dicke und Größe des zu lötenden Kabels kann man da etwas rumspielen.
-Lötzinn
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Dieses Lötzinn ist ganz normales Elektronik-Lot.
Wird so genannt weil im Inneren bereits Lötfett(Flussmittel) drinne ist.
-Lötsaugpumpe
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Ganz nützliches Gerät wenn man versehentlich zu viel Lot aufgetragen hat.
Kolben wird durch eine Feder gespannt wenn man die Kolbenstange rein drückt.
Das Ganze wird im gespannten Zustand selbst gehalten bis man den Schwarzen Knopf auf dem Bild drückt.
Somit kann dann das erhitzte Lot abgesaugt werden.
-Lötfett
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Um dünne Leitungen zu verlöten völlig unnötig da schon Im Lot selber enthalten.
Gebraucht wird es da wo es schwer zu erhitzende und große Flächen gibt (z.B. Bei Akkus verlöten)
Das ganze ist ein Flussmittel und hilft bei der Verbindung des Lots mit dem Werkstoff (Akku)
Prinzipeill fließt das Lot dann auch da hin wo das Fett aufgetragen wurde, vorrausgesetzt die Stelle ist heiß genug.
Prinzipielle Vorgehensweise ( Kabel verlöten):
Es werden grundsätzlich immer erst die beiden Kabelenden verzinnt, d.h. Kabelenden erhitzen und Lot dann gleichzeitig dazu.
Davor sollte man allerdings die Enden noch leicht mit den Fingern verdrillen, damit keine einzelnen Litzen rausschauen.
Wenn die Kabelenden komplett mit Lot bedeckt sind, sind sie verzinnt.
Dabei gilt: Weniger ist Mehr!
Jetzt kann man die Enden übereinander legen.
Dann mit dem Lötkolben drauf und wenn die Enden erhitzt sind etwas Lot auf die Stelle geben.
Jetzt kann man schon mit dem Kolben runter.
Dabei gilt: So kurz wie möglich erhitzen!
Verdrilltes Kabel
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Verzinntes Kabel
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Beide Kabelenden miteinander verlötet
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Bei zu langem erhitzen kann die Isolierung schön verkohlen
Das andere was passieren kann ist eine Kalte Lötstelle.
Kalte Lötstellen sind kurz und knapp, schlechte und hochohmige verbindungen.
Sehen sehr hell und matt aus.
Können auch Spitzen ziehen und etwas popelig aussehen.
Gute Lötstellen glänzen für gewöhnlich.
Bei vielen Loten Heute aber nichtmehr so extrem, weil Lote ohne Blei immer mehr werde.
Blei macht das Lot schön weich und ist als Lötstelle immer noch schön zäh.
Ohne Blei ist als Lötstelle sehr spröde und kann schnell mal abbrechen.
Typische kalte Lötstelle
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Spitze gezogen
🖼 Bild nicht mehr verfügbar
Akkus Verlöten:
Gelötet wird prinzipiell genau so wie wenn ich kabel verlöte.
Dazu brauch ich jetzt nur einen Lötkolben mit mehr Leistung, so ca 75W.
Die Lötspitze muss auch sehr dick sein um die wärme auch auf die Fläche zu bekommen.
Jetzt kann es praktisch losgehen.
Erst wieder Alles verzinnen.
Darauf achten dass erst die Stelle erhitzt wird und dann das Lot dazu kommt.
Um die Stelle am Akku besser auf Temp. zu bekommen, verzinn ich immer die Lötspitze etwas.
Wenn es wirklich extrem schlecht geht kann man auch etwas Lötfett nehmen, aber nur sehr wenig.
Verbindungsstücke für Sub-C Zellen gibt es extra aus Kupfer zu Kaufen.
Ich selber schneide mir einfach paar Stücke aus dünnem Kupferblech aus.
Wenn Verbindungsstück und Akku-Pol verzinnt ist kann man das Verbindungsstück mit einer dünnen zange auf den Akku-Pol halten und verlöten (am besten ist man dazu zu zweit oder mann muss seinen mund als dritte hand benutzen
)Lötkolben mit 75W Leistung
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Breite Lötspitze
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Verlötetes Verbindungsstück mit Akku-Pol
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