Nostalgie-Archiv · Stand 09.01.2017 · nur zum Lesen

Montag den 06.08.2012 (sieben Minuten des Terrors)

Stefan0121.08.2012 22:12
Ich bin jetzt zu Faul da durch zu lesen, aber guck mal hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorien_zur_Mondlandung

EIns weiss ich auswendig. Auf einigen Bildern sah man keine Sterne, daraus habe man gefolgt, dass die Fotos in irgendner Halle gemacht wurden...
Die einfache Erklärung jedoch: Die Kamera hätte viel zu lange belichten müssen um die Sterbe abzulichten, die Sterne waren quasi einfach nicht hell genug... Bin mir sicher das steht da auch drin. :)
leute21.08.2012 22:25
Ja die Wikianleitung kenn ich schon. Aber ist halt wie mit allem, dreh so lang an den Tatsachen rum bis keiner mehr weiss was war ist. Ist Wiki glaubwürdig? :winki:
Karsten22.08.2012 06:18
Naja und wenn man den Verschwörungstheoretikern Glauben schenkt, dann hats bis jetzt noch nicht mal nen Mensch auf den Mond geschafft


Verschwörungstheoretiker, das ist so ein baggaludenPack auf deutsch gesagt die anderen den Erfolg nicht gönnen.
Wie im wirklichen Leben,falsche Tesen aufstellen um andere Menschen zu verunsichern und Lügen verbreiten. Weil sie bei kleinigkeiten Fehler finden

Allein die ISS, gibt anlass dazu das irgend eine Apollo Mission es geschafft haben muss.

Das berühmteste Beispiel ist doch, warum weht die Fahne !

Auf dem Mond gibt es keine Atmosphäre, das wusste man schon weit vor einigen ApolloMissionen.
Dewegen wurde die so gebaut als würde sie wehen.

Und dann wieder die vonn N24, bla sülz Leute nerven mit irgend welchen falschen Prognosen.
Ist zwar schön das anzusehen, doch ist es nur publicity. (quasi am Finanziellen Gewinn geknüpft) :thumbdown:
Stefan0122.08.2012 07:28
Die Fahne hat wirklich auf dem Mond "geweht", und das kann sie auch. Aber nicht durch Wind, sondern durch erschütterungen wie sie z.b. entstehen wenn ein Astronaut die Fahne in den Boden steckt oder berührt... Das einzige was diese Bewegungen "bremst" ist die Trägheit des Stoffs selber, ich glaube irgendwo gelesen zu haben, dass die Fahne ganze 30 Minuten lang in Bewegung war nachdem sie in den Boden gesteckt wurde, danach war nix mehr. :)

Es gibt übrigens Zahlreiche Beweisse die auch ein Laien wie wir als Beweiss annehmen "müssten". Z.b. kannst du im Internet Videos von der Mondoberfläche sehen, wo die Astronauten bewegungen machen, die selbst mit Tricks auf der Erde nicht möglich gewesen wären (zu der Zeit als die Mondlandungen waren...) Oder du gehst in ne Sternwarte, manche zeigen dir den Spiegel der auf dem Mond aufgestellt wurde, indem man sie mit nem Laser anpeilt und 2 Sekunden abwartet (dann kommt der Strahl zurück). Verschwörer würden jetzt sagen, es wäre ja möglich das man diese Spiegel per Roboter auf den Mond gebracht hat, aber genau das beisst sich mit anderen Verschwörungstheoretiker die sagen, technisch wäre es in den 60er Jahren absolut unmöglich gewesen auf dem Mond zu landen (aber nen Spiegel per Roboter aufstellen, und zwar genau so platziert das er das Licht zur Erde reflektiert? Ja genau... ;) )


Ich denke wenn man eins glauben kann, dann das was auf Wikipedia steht.
Karsten26.08.2012 08:51
Hier geht es zwar um den Mars.

Aber ich möchte auch trauern und meinen Mut aussprechen, gegenüber dem verstorbenen Neil Armstrong

Ruhe in Frieden, Du warst und wirst immer der Erste sein der den ersten Schritt auf unseren Erdtrabanten setzte.


Hier noch ein paar Zeilen aus dem World Wide Web :

Neil Armstrong war zusammen mit Buzz Aldrin und Michael Collins zur Mondlandungsmission der "Apollo 11" aufgebrochen und in der Mondfähre "Eagle" zum Mond gereist. Am 20. Juli 1969 hatte er als erster Mensch den Mond betreten. Den historischen Moment kommentierte er mit den berühmt gewordenen Worten: "Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit."
500 Millionen Menschen vor dem Fernseher
Armstrong wurde am 5. August 1930 in Wapakoneta im US-Bundesstaat Ohio geboren. Seinen ersten Flug erlebte er im damals ungewöhnlich jungen Alter von sechs Jahren. Den Pilotenschein hatte Armstrong mit 16 Jahren eher in der Tasche als die Fahrerlaubnis. Armstrong diente im Korea-Krieg als Kampfflieger und arbeitete später als Testpilot. Im September 1962 wurde er der Öffentlichkeit als künftiger Raumfahrer der US-Weltraumbehörde NASA vorgestellt. Seinen ersten Raumflug absolvierte Armstrong am 12. März 1966 als Kommandant der US-Raumfähre "Gemini 9".

Drei Jahre später ging sein Traum in Erfüllung. Er landete auf dem Mond. Gut 500 Millionen Neugierige in allen Erdteilen saßen vor ihren Fernsehapparaten und verfolgten, wie der 38 Jahre alte Weltraumpionier nahezu 400.000 Kilometer von der Erde entfernt seinen linken Fuß in die wüstenähnliche Landschaft des Mondes setzte. Gemeinsam mit Aldrin sammelte er länger als zwei Stunden Mondgestein, machte historische Aufnahmen und hisste die US-Flagge. Am 24. Juli 1969 kehrte die Raumkapsel zur Erde zurück.
Karsten27.10.2012 21:08
So,
knapp 2 Monate sind jetzt nach der Landung vergangen und es hatt sich einiges getahn.

Hier kurz eine Übersicht: (14. Oktober 2012) Curiosity entnimmt seine zweite Bodenprobe / leider sind die Daten nicht vollständig
das war üprigens der Tag als ein Herr Felix Baumgartner aus der Stratosphäre sprang und in richtung Erde segelte
(9. Oktober 2012) Curiositys erste Probenentnahme verlief erfolgreich
(5. Oktober 2012) Curiosity ist bereit für die ersten Probenentnahmen
(1. Oktober 2012) Curiosity entdeckt altes Flussbett auf dem Mars
(25.September 2012) Curiosity beobachtet Sonnenfinsternisse auf dem Mars
(11.September 2012) Curiosity nimmt sich unter die Lupe
(24. August 2012) Weitere Laser-Attacken auf dem Mars
(23. August 2012) Curiosity: Premieren-Fahrt auf dem Mars
(20. August 2012) Curiosity: Laserstrahlen auf dem Mars
(19. August 2012) Curiosity Landung - ein Bericht aus dem ESOC
(13. August 2012) Curiosity: Marslandschaft unter irdischer Sonne
(10. August 2012) Curiosity: Neue Fotos und erreichte Meilensteine



Wie bereits seine beiden Vorgänger, die Marsrover Spirit und Opportunity, verfügt auch der Rover Curiosity für die Kommunikation
mit seinem am Jet Propulsion Laboratory (JPL)
in Pasadena/Kalifornien befindlichen Kontrollzentrum über drei voneinander unabhängige Antennensysteme,
welche in zwei Kommunikationskomplexen angeordnet sind.

Die direkte Kommunikation zwischen Curiosity und der Erde

Hier könnt ihr euch noch ein paar Information einholen.

Das wars fürs erste,
denkt dran
Curisity ist nicht allein da draussen,wir sind immer bei Ihm
atomlc28.10.2012 12:46
Is schon komisch. Es werden Milliarden für sowas ausgegeben, aber die eigene Zerstörung unseres Planeten bekommen sie nicht aufgehalten.
So lange wie es Religionen und Raffgier gibt auf der Erde, wird sich da leider auch nichts ändern.
Die fliegen nur dahin, um an die Bodenschätze zu kommen, alles andere ist nur Vorwand.
Karsten20.01.2014 17:57
Die fliegen nur dahin, um an die Bodenschätze zu kommen, alles andere ist nur Vorwand

Da hast du bestimmt nicht so Unrecht.

Wer weiss vielleicht wird es ja mal wie bei Film Elysium.

Ich möchte gern die Überschrift des Freds in was neutrales Packen, wo man halt über Space und Technik reden kann.
Hat jemand eine Idee ?

Hat jemand schon mal was von der Sonde Rosette gehört ? :D
Mr.saturn20.01.2014 18:06
Karsten schrieb:



Zitat
Hat jemand schon mal was von der Sonde Rosette gehört ?
Ja ich :D Und musste innerlich auch ein wenig lachen :D
Stefan0120.01.2014 18:17
Karsten20.01.2014 21:06
Danke Steffan :thumbup:

Ist doch echt irre was die ESA 2004 schon für Gehirngespinste hatten und umsetzten.

Im ernst, die schissen und schissen da Zeug nuff, man weiß garnicht wo die Millionen hin investiert werden. Ich mein als Laie....

Und man hört Jahre später das eine Sonde eine Kometenlaufbahn bald einsteuert wird (in diesem Jahr) und versucht wird auf ihm zu landen.

Das ist 10 Jahre her und die Technik funzt noch :huh:

Und da kommt atomlc ins Spiel, mit seiner Aussage über die Stoffe im All.

Es müsste ja alles glatt gehen, wie stellt man sich das vor, hatten die 10 Jahre Dauerkontakt zu der Sonde ?
Aber wenn währ was verbockt, denn wir sind ja nur Menschen, dann sind 10 Jahre schnell für den ...... .
Stefan0120.01.2014 22:48
Viel krasser find ich ja die Voyager 1 und 2 Sonden.
Die reisen seit über 40 Jahren durchs All und senden immer noch von "ausserhalb" unseres Sonnensystems. Das find ich einfach Irre, das man vor 40 Jahren schon sowas bauen konnte... Und vorallem, dass die jetzt noch funktionieren!
Karsten21.01.2014 06:22
Stimmt schon, ausserhalb des Sonnensystems ist viel weiter als bis zum Mars.

Wenn die Sendedauervom Mars schon 15min dauert wie lange muss es erst vom Rande des Systems dauern ?

Hat jemand Kilometerangaben ?

Das könnte man doch bestimmt ausrechenen !
Ich meine damit, der letzte Planet ist doch Pluto (auch wenn er keiner ist) oder nicht und die Voyager 1 oder 2 haben ihn schon hinter sich gelassen.

Man kan nur spekulieren wie weit sie weg sind.

wie stellt man sich das vor, hatten die 10 Jahre Dauerkontakt zu der Sonde ?


Wie ich gerade gelesen habe wurde die Sonde aktiviert.
ESA
Stefan0121.01.2014 07:24
Voyager 1 ist ca. 18,74 Milliarden Kilometer von der Sonne entfernt. Licht braucht für die entfernung über 17 Stunden.
Die Erde ist im vergleich ca 150 Mio Kilometer von der Sonne entfernt, also kann man sich ausrechnen wie viel die Sonde schon geflogen is... ;)

Voyager ist etwa 15,2 Milliarden Kilometer von der Sonne entfernt.
Mr.saturn21.01.2014 12:32
Stefan01 schrieb:
Viel krasser find ich ja die Voyager 1 und 2 Sonden
Also soweit ich weis, ist eine der Sonden abgestürzt, da gab es Probleme mit den Einheiten, seit dem werden nur noch SI Einheiten in der Wissenschaft genutzt
Viel wird sich bei denen aber nicht mehr tun, nach der ordschen Wolke ist da nicht mehr viel, ausser man entdeckt noch einen Brocken, der durch das All fliegt