Nostalgie-Archiv · Stand 09.01.2017 · nur zum Lesen

Glauben sie an Gott? :)

Looper10.07.2012 18:03
Heute Morgen klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im dreitägigen Urlaub nicht gestört werden wollte und ich außerdem gerade vorhatte, den Rasen zu mähen, schleppte ich mich in den Windfang und warf durch die Glasfenster der Haustür einen misstrauischen Blick auf die zwei Gestalten vor mir.

Ein Mann, vielleicht Ende 20, groß, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln und eine Frau, Ende 30, ziemlich unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck über der Oberlippe und strenger Frisur. Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge und er eine kleine Aktentasche. Da dort kein Staubsauger hineinpasste, schwante mir schon, wer da vor mir stand.

Sie: "Guten Tag, mein Name ist (habe schon ich wieder vergessen), und das ist mein Begleiter, Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt - ich und Namen...). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?"
Er lächelt dümmlich
Ich: "Ach, sind Sie die Gemeindepastoren? Wir wurden uns tatsächlich noch nicht vorgestellt."
(Stimmt sogar, ich wohne seit über 13 Jahren in diesem Dorf, aber ich habe den Pastor nie kennen gelernt, ich weiß nicht mal, wie der Kerl heißt. Ist mir auch egal, bin ja kein Christ.)"
Sie verlegen: "Äh, nein. Wir sind die Zeugen Jehovas, die Soldaten des Himmels."
Ich: "Soldaten des Himmels?"
Beide nicken eifrig
Ich: "Boah, da haben Sie aber einen verdammt weiten Weg zur Kaserne..."
Beide gucken mich doof an
Ich schnell, um sie nicht zu Wort kommen zu lassen:
"Wieso Soldaten, ist denn Krieg?"
Er holt Luft und setzt an etwas zu sagen
Ich: "Ach so, Sie sind bloß das Rekrutierungskommando."
Sie noch immer blöd guckend:
"Äh... dürfen wir vielleicht hereinkommen?"
Ich: "Gut, wenn es nicht so lange dauert. Mein Rasen mäht sich nicht von alleine."

In der Tat wollte ich eigentlich lieber den Rasen mähen, als diese beiden Witzfiguren klingelten. Aber warum soll man sich nicht ein wenig Spaß gönnen...?
Ich halte also die Tür auf und bitte sie ins - zugegebenermaßen etwas unaufgeräumte - Wohnzimmer. Als erstes fallen meine beiden Rottweiler (Thor und Loki) über sie her - freudig, denn sie tun niemandem etwas, sondern freuen sich über den Besuch. Die beiden Zeugen werden noch blasser als sie ohnehin schon waren.

Ich beruhigend: "Keine Angst, die Beiden tun Euch nichts..."

Dass ich bei diesen Worten absichtlich nicht die Zeugen, sondern meine Hunde angesehen habe, haben die Beiden leider gar nicht mitbekommen. Schade...
Stocksteif lassen sie sich also die Hände abschnüffeln, dann rufe ich Thor und Loki - absichtlich mit Betonung ihrer heidnischen Götternamen – zur Ordnung, schicke sie auf ihre Matten in der Ecke und lasse sie Platz machen. Widerwillig gehorchen sie.

Er noch immer nervös, aber um Höflichkeit bemüht:
"Die hören aber gut."
Ich: "Ja, aufs Wort. Zwar erst so auf das dritte oder vierte, aber immerhin. Aber sie sind auch die Einzigen hier, die das tun..."

Mit diesen Worten scheuche ich den Kater vom Sofa und bedeute den Beiden, sich zu setzen. Das tun sie auch, allerdings sitzen sie nur wenig entspannt da, den Blick nicht von den Hunden lösend.

Thor starrt aufmerksam zurück, Loki beschäftigt sich damit, Thor intensiv das Ohr auszulecken. Die langen und feinen weißen Haare des Türkisch-Angora-Katers Yeti werden sich auf ihren dunkeln Anzügen gut machen.

Ich: "Möchten Sie vielleicht einen Tee?"
Sie: "Sehr gern."
Er: "Das wäre sehr freundlich."

Ich nicke und verschwinde in der Küche. Sofort springen die Hunde auf und wuseln mir hinterher. Das tun sie immer, wenn ich in die Küche gehe. Das ist aber auch nicht schlimm, so haben die Besucher Zeit, sich etwas umzusehen. Ich weiß, dass sie auf Anhieb die kindgroßen Gargoyle-Statuen, die Feuerschale und den Dolch auf dem Tisch, meine Kelche in der Vitrine und vor allem das 30 cm große Eisenpentagramm im Fenster bemerken und sich ihre Gedanken machen.

Drei Minuten später kehre ich mit den dampfenden Teetassen auf dem Tablett, den Hunden im Schlepptau und meinem zurechtgelegten Konzept zurück. Ich schicke die Hunde wieder auf ihre Matten und stelle den Zeugen ihre Tassen hin. Sie bedanken sich artig. Ich setze mich auf das andere Sofa.

Sie: "Glauben Sie an Gott?"
Ich deute lachend in die Runde:
"Sieht das hier etwa so aus, als ob ich das täte?"
Sie zeigt auf das Pentagramm:
"Ähm... nun ja, ich dachte mir so etwas schon, wenn Sie hier ein Teufelszeichen aufhängen."
Ich pruste fast meinen Tee über den Tisch:
"Teufelszeichen? Sie sollten noch mal zur Schule gehen. Wenn ein Pentagramm mit der Spitze nach unten zeigt, dann ist es ein Zeichen für das Böse, vielleicht auch für den Teufel, ebenso wie ein umgedrehtes Kreuz. Mein Pentagramm zeigt aber mit der Spitze nach oben. Somit ist es ein Zeichen des Guten, es Lebens, der Magie und des Schutzes. Und dieses Zeichen ist schon sehr viel älter als das Kreuz oder das Christentum. Es schützt mein Haus vor schlechten Einflüssen - zum Beispiel von Leuten wie Ihnen."
Sie ist sprachlos
Er hilflos: "Nur Jesus kann die Menschen beschützen. Er ist für unsere Sünden gestorben."

Super Vorlage für mich! Ich springe sofort darauf an.

Ich: "Woher weiß Jehoshua ben Joseph denn von meinen Sünden?"
Sie guckt mal wieder blöd: "Wer?"
Ich: "Na, Jehoshua ben Joseph von Nazareth, der später Jesus Christus genannt wurde. Sagen Sie bloß, als Zeugen Jehovas kennen sie Jesus' bürgerlichen Namen, seinen wahren Namen, nicht? Wer hat Sie denn ausgebildet?"
Beide gucken blöd
Ich werde gerade warm:
"Aber mal angenommen, es habe die christliche Mythengestalt tatsächlich gegeben, woher soll er vor knapp 2.000 Jahren gewusst haben, welche Sünden ich begehen werde? Von denen, die noch vor mir liegen, weiß ja selbst ich noch nichts."
Er verlegen: "Jesus ist allwissend."
Ich: "Aha, jetzt ist er schon ganz der Papa, wie? Ich dachte, dieses Attribut sei Gott vorbehalten?"
Sie will die Situation retten:
"Gott ist allwissend, und durch ihn sein Sohn Jesus Christus auch."
Ich: "Soso, der Alte quatscht also einfach meine persönlichen Daten an seinen Sohnemann weiter. Etwa auch die, die ich ihm früher bei der Beichte anvertraut habe? Er verstößt gegen seine eigene Regel, das Beichtgeheimnis?"
Beiden steht der Mund offen
Ich schnell: "Allwissenheit für die Zukunft wurde aber nachweislich schon von namhaften Physikern ad absurdum geführt. Nehmen Sie nur mal Schrödingers mathematisch beweisbare Theorie von den Varianzen des Zeitstrahls, welche, bedingt durch die Chaostheorie, zu einer unendlichen Vielfalt möglicher Zukünfte führen und das Kontinuum in endlose unterschiedliche Varianten aufspalten. Das macht jede exakte Zukunftsvorhersage absolut unmöglich, da sich nicht berechnen lässt, welche der unendlichen möglichen Parallelen des Multiversums der Zeitstrahl kreuzen wird."
Beide schauen drein, als hätten sie kaum ein Wort verstanden
Ich sie sehr ernst anschauend:
"Auch als Magier kann ich nicht exakt in die Zukunft schauen, sondern allenfalls Tendenzen und Wahrscheinlichkeiten bei der Divination erkennen, und ich bin schon der mächtigste Magier hier in der Gegend - wenn ich es nicht wäre, wüsste ich das bereits."
Beide tun das, was sie am besten können - nun aber erst recht: blöd gucken
Ich: "Tja, so was lernt man nicht bei Ihrem Kegelverein, oder?"
Sie: "Den 'Kegelverein' verbitten wir uns! Wir sind..."
Ich unterbreche sie:
"Wieso? Sie schmeißen doch wahllos die Kugeln ihrer Propaganda ins Volk und schauen dann, ob nicht ein paar Leute umfallen. Für mich ist das Kegeln."
Sie scheint sauer zu sein:
"Ich sehe schon, hier können wir nichts mehr retten."
Ich nickend: "Gut erkannt. Ich will auch gar nicht 'gerettet' werden."
Beide stehen auf
Sie: "Danke für den Tee."
Er nickt
Ich: "Gern geschehen. Es macht immer wieder Spaß, Leute über die wahre Natur des Universums aufzuklären."

Ich begleite sie zur Tür. Die Hunde tapsen artig hinterher.

Er scheint nun auch sauer zu sein:
"Jesus wird Sie nicht retten, sondern Ihre Seele verdammen."
Sie nickt beifällig
Ich:

"Oh, Sie wollen MIR drohen? Nun gut, dann muss ich mich wehren."
Tiefe Stimme und ausladende Gestik:
"Ich verfluche Sie beide! Für den Rest des Tages sollen Sie schrecklichen Durchfall erleiden!"
Beide machen kopfschüttelnd, dass sie wegkommen: "So ein Unsinn..."

Ich schließe die Tür und lache erst mal lauthals los. Meine Hunde gucken mich treudoof und verständnislos an. Ich glaube nicht, dass die beiden 'verfluchten' Zeugen jemals wiederkommen werden.

Obwohl, ich hätte zu gern ihre Gesichter gesehen, wenn die überaus großzügig bemessene Portion Abführmittel in ihrem Tee zu wirken beginnt...
BMW-Heizer10.07.2012 18:23
Saugeil :nummer1: Der Abend ist geretten :thumbsup:
marionjavus10.07.2012 18:33
oberhammergeil, ich liebe diese zeugen, da gibt es bei und jede menge von, hier ist irgendwo ein nest :nummer1:

gruß
thomas :thumbup:
Vale10.07.2012 18:33
Ihr zwei :D :D

als ich die erste story gelesen hab bin ich schon fast von stuhl gefalln :xD: jetzt noch die zweite vom megges :D so geil :ahahaha:

immer her mit den storys :)
kobold10.07.2012 18:38
Ich Lach mich schlapp :xD: :xD: :xD: :xD: ganz großes Kino :xD:
kevdd10.07.2012 18:40
BMW-Heizer10.07.2012 18:44
kevdd schrieb:Gibt's doch im Netz genug. :)

http://www.lustigestories.de/stories/zeugen_jehovas.php

Na toll..... und ich dachte das sei echt :patsch:
radar10.07.2012 18:49
Jo schade,
dachte auch es wäre echt.
Ist aber trotzdem sehr lustig gewesen. :thumbsup:
cya

radar
marionjavus10.07.2012 18:50
echt oder nicht echt, hauptsache was zu lesen :gutenmorgen:
Necrofridge10.07.2012 19:02
Looper schrieb:
"Gott ist allwissend, und durch ihn sein Sohn Jesus Christus auch."

Objektorientierter Ansatz? :D
Looper10.07.2012 20:07
Der Orgasmus eines Schweins dauert 30 Minuten. (Oh. Mein. Gott !!!) Eine Küchenschabe lebt ohne Kopf noch neun Tage bevor sie verhungert. (Gruselig. Ich habe das mit dem Schwein noch nicht ganz verarbeitet.) Eine männliche Gottesanbeterin kann sich nicht paaren, während sein Kopf noch mit seinem Körper verbunden ist. Das Weibchen leitet den Sex ein, indem Sie den Kopf des Männchens abreist. (Liebling, ich bin zu hause. Was soll …..?) Ein Floh kann das 350-fache seiner Körperlänge springen. Das ist so als ob ein Mensch die Länge eines Fußballfeldes springen kann. (30 Minuten. Glückliches Schwein! Kannst du dir das vorstellen?) Der Wels hat über 27.000 Geschmacksknospen. (Was könnte auf dem Grund eines Weihers so wohlschmeckend sein?) Manche Löwen paaren sich mehr als 50 Mal am Tag. (Ich kann das mit dem Schwein immer noch nicht glauben …. Qualität über Quantität) Schmetterlinge schmecken mit Ihren Füßen. (Etwas was ich schon immer wissen wollte.) Elefanten sind die einzigen Tiere, die nicht springen können. (Okay, das ist auch gut so) Der Urin einer Katze leuchtet unter Schwarzlicht. (Ich frage mich wie viel die Regierung ausgegeben hat um das heraus zu kriegen) Das Auge eines Vogel Strauß ist größer als sein Hirn (Ich kenne einige solche Leute). Seesterne haben kein Hirn (solche Leute kenne ich auch) Eisbären sind Linkshänder. Menschen und Delfine sind die einzigen Gattungen die Sex zum Vergnügen haben. (Was ist mit dem Schwein? Wissen die Delfine von dem Schwein?) Jetzt da du mindestens ein Mal gelächelt hat, ist es an dir diese verrückten Tatsachen in Umlauf zu bringen. (und Gott liebe das Schwein) ….
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Peter fragt seinen Vater ob er ihm den unterschied
zwischen Theorertisch und Praktisch erklärt.
Der Vater sagt ihm er soll seiine Mutter fragen
ob sie für eine Million mit dem Briefträger
schlafrn würde!
Perter geht zu seiner Mutter und fragt nach,
kommt wieder und antwortet,ja würde sie!
Darauf der Vater,
gut und jetzt frag deine große Schwester
ob sie für eine Weltreise mit ihrem Lehrer
schlafen würde!
Peter geht zu seiner Schwester und fragt nach,
kommt wieder und antwortet,
ja würde sie!
Darauf der Vater,
siehst du mein Junge,theoretisch sind
wir Millionäre,und praktisch
haben wir zwei Nutten zu Hause.





Die Polizei fährt in der Stadt Streife.
Vor ihr fährt ein richtiges DDD Auto (Dicker Doofer Daimler)
Natürlich mit überhöhter Geschwindigkeit.

Also Blaulicht an und hinterher.
Der Daimlerfahrer gibt Gas und jagd durch die Stadt.
Nach einer halben Stunde endet die Fahrt vor einer Bahnschranke.
Der Polizist steigt aus und sagt zum Daimlerfahrer.:
Das war die geilste Verfolgungsfahrt seit Jahren.
Wenn du jetzt noch mit einer Ausrede kommst,
die ich nicht kenne, dann mach ich aus der ganzen Sache nix.

Der Daimlerfahrer überlegt kurz und sagt dann:
Letzte Woche ist meine Frau mit einem Polizisten durchgebrannt,
und ich hatte einen verdammten Schiss, das sie sie mir zurückbringen wollen.
__________________

;D
Longer17.07.2012 23:01
Wie man einer Katze eine Pille verabreicht:

Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten.
Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten
des Mäulchens an, und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet.
Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.

Sammeln Sie die Pille vom Boden auf, und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor.
Nehmen Sie sie wieder auf den Arm, und wiederholen Sie den Vorgang.

Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer, und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.
Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut
auf den Arm, und halten Sie die Tatzen mit der linken Hand fest.
Zwingen Sie den Kiefer auf, und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens.
Schließen Sie es, und zählen Sie bis 10.

Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe.
Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.
Knien Sie sich auf den Boden und klemmen sie die Katze zwischen die Knie.
Halten Sie die Vorderpfoten fest.
Ignorieren Sie das Knurren der Katze.
Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zu schieben.
Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals.

Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang.
Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung.
Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.
Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch.
Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes.
Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen,
so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt.
Hebeln Sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf
und pusten Sie die Pille in ihren Hals.

Überprüfen Sie die Packungsbeilage, um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist.
Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden.
Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.
Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn.
Nehmen Sie eine neue Pille.
Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür
in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut.
Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf.
Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.

Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln.
Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht, und überprüfen Sie
das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung.
Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg, und holen Sie ein neues aus dem Schlafzimmer.
Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegen Straße holen.
Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren
ist, um der Katze auszuweichen.

Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.
Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit Wäscheleine zusammen.
Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches.
Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens.
Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak.
Halten sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten Sie Wasser
hinterher, um die Pille herunter zu spülen.

Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren.
Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen
die Pille aus dem rechten Auge entfernt.
Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus, und bestellen Sie einen neuen Tisch.
Erschießen Sie die Katze, und besorgen Sie sich einen Hund!