tom12.04.2012 11:23
So Leute,
let the show begin.
Ich weiss nicht ob ihr euch schon mit dem Thema beschäftigt hab, ich aber schon, da einige Familienmitglieder Probleme mit dem Herzen haben.
Nun, im Falle eines Infarkts rennt jeder in die Klinik, und man wird operiert. Es werden Stents und Bypässe eingesetzt, die dem Patienten die Schmerzen nehmen, aber alles andere als Heilung sind.
Dies führt zu der Annahme, dass man den Infarkt langsam aber sicher ausrotten kann.. aber was gemacht wird, sind nur "Pseudo-Maßnahmen", man denkt man sei geheilt, aber weit gefehlt!
Die Symptome sind verschwunden - wenn auch nur für einige Zeit. Wenn der Patient seinen Lebensstil nicht grundelegend ändert, wird er in einigen Monaten wieder einen Infarkt erleiden, und vielleicht können die Ärzte ihm dann nicht mehr helfen, und er stirbt.
Aber das ist ein großes Problem.. die Leute glauben, wenn der Schmerz weg ist, sei die mangelnde Durchblutung auch bekämpft. Dies kann man aber nicht bekämpfen, auf keine Art und Weise.. ausser Sport. DerKörper ist im Stande, natürliche Bypässe zu bilden, durch Arteriogenese.
Wie im Faust schon gesagt.. die Leute haben keinen Bock auf Sport. "Das bin ich nicht gewöhnt, ich kann mich nicht bequemen, den Spaten in die Hand zu nehmen."
Nun, ich hoffe ich habe ein Thema gewählt, das auch auf ein Feedback stösst.. War Titeltthema im Spiegel 11/2012, und ein Teil weiss ich auch wegen der Schule/Studium. Der menschliche Körper ist echt ein kleines Wunder, wenn man sich etwas genauer damit beschäftigt.
Gruss
Tom
let the show begin.
Ich weiss nicht ob ihr euch schon mit dem Thema beschäftigt hab, ich aber schon, da einige Familienmitglieder Probleme mit dem Herzen haben.
Nun, im Falle eines Infarkts rennt jeder in die Klinik, und man wird operiert. Es werden Stents und Bypässe eingesetzt, die dem Patienten die Schmerzen nehmen, aber alles andere als Heilung sind.
Dies führt zu der Annahme, dass man den Infarkt langsam aber sicher ausrotten kann.. aber was gemacht wird, sind nur "Pseudo-Maßnahmen", man denkt man sei geheilt, aber weit gefehlt!
Die Symptome sind verschwunden - wenn auch nur für einige Zeit. Wenn der Patient seinen Lebensstil nicht grundelegend ändert, wird er in einigen Monaten wieder einen Infarkt erleiden, und vielleicht können die Ärzte ihm dann nicht mehr helfen, und er stirbt.
Aber das ist ein großes Problem.. die Leute glauben, wenn der Schmerz weg ist, sei die mangelnde Durchblutung auch bekämpft. Dies kann man aber nicht bekämpfen, auf keine Art und Weise.. ausser Sport. DerKörper ist im Stande, natürliche Bypässe zu bilden, durch Arteriogenese.
Wie im Faust schon gesagt.. die Leute haben keinen Bock auf Sport. "Das bin ich nicht gewöhnt, ich kann mich nicht bequemen, den Spaten in die Hand zu nehmen."
Nun, ich hoffe ich habe ein Thema gewählt, das auch auf ein Feedback stösst.. War Titeltthema im Spiegel 11/2012, und ein Teil weiss ich auch wegen der Schule/Studium. Der menschliche Körper ist echt ein kleines Wunder, wenn man sich etwas genauer damit beschäftigt.
Gruss
Tom
Medizinisch bewiesen 
Sie ist die einzige in der Familie die was mit dem Herzen zu tun hat. Die Ärzte sagen, das sind die Nachwirkungen von der Chemo die sie vor 30 Jahren bekommen hat. Bei uns in der Familie geht es eher um Krebs. Da hat es schon meinen Opa dahin gerafft (Chemo war noch ein Fremdwort damals), Mein Vater hatte Lungenkrebs, Meine Mutter hat den Krebs überlebt und ist geheilt. Ich selbst wurde vor 2 Monaten deswegen beschnippelt und werde es auch überleben
